Heimwärts gelesen..
fabula rasa 2026 im Rückblick
Heimwärts: Unter diesem Motto ging fabula rasa heuer bereits in die fünfte Runde und hat einmal mehr gezeigt, wie lebendig Literatur sein kann. Wir haben uns zeitlosen Themen wie Erinnerung, Rückkehr und Neubeginn gewidmet und nach Herkunft und Zukunft gefragt, nach dem Vertrauten und dem Fremden und nach der Kraft der Worte, die all das miteinander verbindet.
Den Anfang machte die Ausstellung „Heimat – zwischen Geborgenheit und Propaganda“ von Ortschronistin Lena Burgstaller, die noch bis Ende November bei uns zu sehen ist. Am Eröffnungsabend las der Tiroler Norbert Gstrein aus „Im ersten Licht“, einfühlsam begleitet von Klaus Zeyringer. Renate Welsh, deren Bücher seit Jahrzehnten Generationen begleiten, schenkte uns im Gespräch mit Verleger Benedikt Föger einen berührenden Abend. Über 200 Gäste folgten Bernhard Aichners Totenfrau Blum aufs Meer, musikalisch begleitet von „Die Köhler“. Jens Schumacher begeisterte Schülerinnen und Schüler der Polytechnischen Schule und beschloss das Festival mit Black Stories für Erwachsene.
Unser Anliegen bleibt, Menschen jeden Alters für Literatur zu begeistern und gerade im ländlichen Raum hochwertige Lesungen sowie inspirierende Begegnungen mit Literaturschaffenden zu ermöglichen, nahbar, aktuell und voller Leidenschaft.
Herzlichen Dank an Matthias Neuner vom Babygeschäft Neuner, die Marktgemeinde Telfs und den BvÖ für die großartige Unterstützung!